Workshop 4

Technischer Jugendschutz im Spannungsfeld von staatlicher Schutzpflicht und staatlich garantierten Freiheitsrechten

Kindern und Jugendlichen ein gutes Aufwachsen mit Medien ermöglichen

Technischer Jugendmedienschutz soll Heranwachsenden eine unbeschwerte digitale Teilhabe ermöglichen. Filtersysteme helfen dabei, insbesondere Kinder vor der Konfrontation mit ungeeigneten Inhalten zu schützen. Auch ältere Kinder und Jugendliche benötigen diesen Schutz, sollen sich aber freier im Netz bewegen können. Der Workshop beschäftigt sich mit der Frage, welche Software für den Jugendschutz genutzt werden kann und wie sich Geräte und Dienste sicher konfigurieren lassen. Darüber hinaus soll es darum gehen, wie Jugendliche in der Medienerziehung angesprochen werden können und wie sich die Notwendigkeit der Einschränkung von Mediennutzung vermitteln lässt.


Referent Frank Woithe

geb. 1975

studierte Lehramt an Gymnasien

seit 2009 Referent bei jugendschutz.net im Bereich Internetdienste.

Arbeitsschwerpunkte:

Social-Media-Dienste, Onlinespiele, Cybermobbing, sexuelle Belästigung und Gewalt


Referent Andreas Marx

geb. 1983

Studium der Soziologie und Erziehungswissenschaft mit den Schwerpunkten Quantitative Sozialforschung und Medienpädagogik (Magister)

seit 2013 Referent bei jugendschutz.net im Bereich Technischer Jugendmedienschutz

Arbeitsschwerpunkte:

Jugendschutzfilter, Machine Learning, Datensendeverhalten

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