Workshop 1

„Hass, Mobbing und Extremismus. Möglichkeiten und Grenzen des Medienrechts und des Jugend-medienschutzes“

Der Hass im Netz ist ein wichtiges Thema, das wir als Gesellschaft angehen müssen. Die Werte unserer Gesellschaft gelten innerhalb des Internets genauso wie außerhalb. Verantwortlich sind auch im Netz zuerst die einzelnen Anbieter oder Nutzer, die eine Straftat begehen. Damit das Unrechtsbewusstsein steigt und eine Präventionswirkung erreicht wird, müssen Straftaten im Netz angezeigt und verfolgt werden. Die Medienaufsicht bewegt sich dabei in einem permanenten Spannungsfeld zwischen Jugendschutz und Meinungsfreiheit. Gemeinsam mit vielen anderen gesellschaftlichen Akteuren suchen die Medienanstalten nach Lösungen. Im Rahmen des Workshops werden die verschiedenen straf-, zivil und medienrechtlichen Eingriffs- und Anspruchsnormen vorgestellt und erläutert. In Kleingruppen gibt es Gelegenheit, die Zulässigkeit verschiedener Äußerungen anhand von Beispielen gemeinsam zu prüfen und zu diskutieren. Ziel des Workshops ist es, mit den Teilnehmern ins Gespräch zu kommen und sich über Handlungsoptionen und eigene Erfahrungen mit Hass und Hetze auszutauschen.“


Ein Workshop der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM)

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