Workshop 2

Cyber-Mobbing be- und entgegnen – Methoden und Ansätze zur Prävention

Mobbing fängt nicht im Internet an, sondern ist Bestandteil der Lebenswelten von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen – sei es in den Medien, auf der Arbeit, in der Schule, in der Familie oder im Freundeskreis. Auch ohne den Einsatz von Medien reagieren Betroffene darauf zum Beispiel mit Depressionen, Angstgefühlen, sozialer Isolation, körperlichen Reaktionen oder beruflichem oder schulischem Misserfolg. Formen des Cyber-Mobbings können die Auswirkungen verschärfen und stellen Pädagoginnen und Pädagogen vor neue Herausforderungen.

Um Cyber-Mobbing zu begegnen und Menschen im Umgang mit aktuellen Medien nicht allein zu lassen, gilt es, schon im Vorfeld auf Eigenheiten der digitalen Kommunikation hinzuweisen und vor allem präventiv zu agieren. Im Workshop wird es nach einer grundsätzlichen Information und Einführung ins Thema schnell praktisch.

Die Teilnehmer*innen bekommen einen Überblick über verschiedene Ansätze zur Prävention und werden einige Methoden selbst ausprobieren.


Referent Jens Wiemken

Freier Referent in den Bereichen Handy, Cyber-Mobbing und Computerspiele
Jahrgang  1962

Diplompädagoge

seit 1989 in der außerschulischen Jugendarbeit tätig

seit 2006 freier Referent zum Thema Jugendmedienschutz der Niedersächsischen Landesmedienanstalt

seit 2012 Ausbildung von „Medienscouts“ an Schulen in NRW

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